Was für Apenrade gut ist, ist auch für Sonderburg und für Flensburg gut – und umgekehrt. Dies ist die Idee, die der neuen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zugrunde liegt, die Anfang 2008 zwischen den drei Ostseestädten in der Grenzregion eingeleitet wurde.
Die neue Zusammenarbeit mit Hinblick auf den Arbeitsmarkt, die Infrastruktur und den Tourismus soll die Region als Ganzes stärken. Die Idee ist, dass sich die drei Kommunen zusammentun, um neue Betriebe und neue Arbeitskräfte anzuziehen, und dass sie in Berlin bzw. in Kopenhagen mit einer Stimme sprechen – z.B. in Fragen der Infrastruktur.
Vorläufig haben die Bürgermeister der drei Kommunen vereinbart, sich zweimal im Jahr zu treffen. Außerdem sollen kommunale Mitarbeiter ausgetauscht werden, sodass die drei Verwaltungen gegenseitig ihre Arbeitsbedingungen kennenlernen. Im Laufe des Jahres 2008 wird ein detaillierter Plan für die Zusammenarbeit erstellt.
Letzte Aktualisierung: 10-07-2008Zuständig für den Inhalt dieser Seite: Kristian Pallesen • e-mail: kpal@sonderborg.dk • Telefon direkte: 8872 5018Helfen Sie uns, diese Seite zu verbessern